Die Schallplatte
Die Vinyl-Schallplatte ist der Nachfolger der Schellackplatte. Erfunden wurde Sie von Peter Goldmark. Bis zur Einführung der CD in den 90ern war die Schallplatte das meist verkaufte Medium für Musik.
Die Schallplatte besteht aus Rillen in denen verschieden große Vertiefungen und Furchen sind. Diese werden dann durch eine Nadel ausgelesen. Die Schallplatte wird schwarz eingefärbt, damit man besser Störungen auf den Rillen sehen kann. Das Material, aus der die Schalplatte produziert wird, ist ein Kunststoff (85-95% Vinylchlorid und 5-15% Vinylacetat).
Bedauerlicherweise hat die Schallplatte einen gravierenden Nachteil. Durch den direkten Kontakt mit der Nadel beim abspielen kann es zu Verschleißerscheinungen kommen. Auch ein zu sorgloser Umgang mit den Schallplatten vermindert Ihre Lebenszeit. Und zu tiefe Kratzer ruinieren den Musikgenuss unwiederbringlich.
Daher ist ein ordentlicher Umgang mit den Schallplatten sehr wichtig für ihre Lebensdauer. Man sollte sie vor dem abspielen sorgfältig reinigen und nach dem Musikgenuss ebenfalls. Und immer in speziellen Schutzhüllen und den meist dekorativen Cover stehend lagern. Für viele Menschen war das zu umständlich, und so stiegen diese trotz des damals höheren Preises auf die CD um. Diese war robuster und verzieh auch einen sorgloseren Umgang klaglos.
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